Shibari Kurs in 6 Stufen: Seilkunst & Kinbaku lernen
Der erste Schritt ins Seil
Sicher, achtsam, ohne Vorkenntnisse.
- Grundprinzipien der Seilführung
- Erste Knoten & Handfesselungen
- Sicherheit & SSC-Prinzip
Vertiefte Technik
Komplexere Fesselungen, Stufe I/II.
- Handfesselung hinter dem Rücken
- Takate Kote 1-/2-Seil
- Erste Ansätze Hängefesselung
Hängefesselung & Feinschliff
Für erfahrene Paare, Stufe I/II.
- Takate Kote 3-Seil
- Suspension-Grundlagen & Physik
- Sicherheit bei Suspension
Alle Stufen im Paket
Strukturiert aufeinander aufbauend.
- Von den ersten Knoten bis zur Suspension
- Alle Sicherheits- & Technikstufen
Eigene Workshops leiten
Vermittlungskompetenz & Praxis.
- Didaktik & Workshop-Leitung
- Vertiefte Sicherheits- & Anatomie-Kenntnisse
Abschluss & Zertifizierung
Der Weg zum lizenzierten Trainer.
- Abschlussprüfung
- Offizielle Zertifizierung
Seilkunst mit System: Shibari und Kinbaku lernen
Shibari, Kinbaku, Seilkunst oder japanische Fesselkunst – gemeint ist im Kern dieselbe Kunst: mit Seilen Halt, Spannung und Nähe entstehen zu lassen. Im Shibari-Pfad lernt ihr sie Schritt für Schritt, in kleinen Gruppen und mit einem klaren Fokus auf Sicherheit. Jede Stufe baut auf der vorherigen auf, sodass aus einzelnen Knoten nach und nach ein sicheres Gefühl für das Seil wird.
Shibari oder Kinbaku – was ist der Unterschied?
Beide Begriffe stammen aus dem Japanischen. Shibari (縛り) bedeutet schlicht „binden“ und beschreibt vor allem Technik und Ästhetik der Fesselung. Kinbaku (緊縛) heißt „festes Binden“ und betont stärker das Erleben und die Beziehung zwischen den Beteiligten. Im deutschsprachigen Raum werden beide Wörter meist gleichbedeutend verwendet. Unser Shibari Kurs ist deshalb zugleich ein Kinbaku Workshop: Technik und Verbindung gehören für uns zusammen.
Für wen ist der Shibari Kurs gedacht?
- Paare ohne Vorkenntnisse, die sicher und entspannt ins Seil starten möchten
- Einzelpersonen, die Seilkunst lernen und später mit einer Partnerin oder einem Partner üben wollen
- Fortgeschrittene, die Takate Kote und Hängefesselung fundiert vertiefen möchten
- Menschen, die selbst Shibari unterrichten möchten – über die Trainerausbildung bis zur Trainerlizenz
Die Stufen im Überblick
- Einsteiger: Grundprinzipien der Seilführung, erste Knoten und Handfesselungen, Sicherheit nach dem SSC-Prinzip (3 Stunden, ab 179 € pro Paar)
- Fortgeschritten: Handfesselung hinter dem Rücken, Takate Kote mit ein bis zwei Seilen, erste Ansätze der Hängefesselung
- Experte: Takate Kote mit drei Seilen, Grundlagen und Physik der Hängefesselung, Sicherheit bei Suspension
- Komplettkurs: alle Stufen strukturiert aufeinander aufbauend
- Trainerausbildung: Didaktik, Workshop-Leitung und vertiefte Kenntnisse zu Sicherheit und Anatomie
- Trainerlizenz: Abschluss und Zertifizierung
Euer nächster Schritt: die Termine für den Shibari Anfängerkurs ansehen, im Anfänger-Guide „Shibari lernen“ weiterlesen oder Fachbegriffe im Shibari Glossar nachschlagen.
Passende Kurse für jede Stufe
- Anfängerkurs: der erste Schritt ins Seil, ohne Vorkenntnisse, 179 € pro Paar.
- Mini-Workshop: ein Tag zum Vertiefen mit wechselndem Schwerpunkt, für Paare und Singles.
- MIXED Tageskurs: Shibari-Technik am Vormittag, Beziehungsarbeit am Nachmittag.
- Technik-Intensivkurs: drei Tage für saubere Knoten, Seilführung und Sicherheit.
- Einzel-Lehrstunden und private Seilzeit: ganz individuell für euch als Paar.
Ihr wollt eine Stufe verschenken? Dann schaut bei den Erlebnis-Gutscheinen vorbei.

